Die Auswahl der Dinge ist uns nicht sehr schwierig gefallen. Wir haben nicht nach bestimmten Kriterien ausgewählt, sondern einfach das ausgewählt, was wir nicht mehr brauchen können.
Ausser ein Objekt - Erics Stein - haben wir alle leichten Herzens mitgenommen und waren froh, eine solche Plattform zu haben.
Es war interessant, was für Dinge die Leute abgeben. Ebenfalls ist aufgefallen, was für unnützes Zeug da war. Spannend war, die Nachrichten auf den Objekten zu lesen.
Es ist schön, dass wir die liegen gebliebenen Dinge nicht mehr nach Hause nehmen mussten.
Wir haben meist weniger genommen als wir gebracht haben. Der Grund ist einfach: Man nimmt nur Dinge, die man denkt, man könne sie brauchen. Wir brauchen keine neuen Sorgen.
Wir würden den Kindern - wie hier - die Aufgabe geben, Dinge mitzunehmen. Dann könnte man das mit dem ganzen Schulhaus machen. Jedes Kind sollte gleich viel mit nach Hause nehmen, wie es bringt.
Dann könnte man auch handeln (z.B. diese CD gebe ich dir, wenn du mir zwei Bücher gibst).