

Als ich die beiden Fragebogen ausgefüllt habe, war ich gespannt, wie das Resultat heraus kommt. Ich erlebe mich eigentlich als jemanden, der stark auf die Umwelt schaut.
Während dem Beantworten der Fragen habe ich festgestellt, dass vor allem beim CO2-Fragebogen viel über die Wohnung bzw. das Haus gefragt wird. Wenn man noch zu Hause wohnt, ist es natürlich schwierig, das Wohnen so zu gestalten, wie man selber bzw. die Umwelt möchte.
Beim Test „footprint“ ist herausgekommen, dass wenn alle so leben würden wie ich, es 1,4 Planeten bräuchte. Das hätte ich nicht gedacht.
Beim zweiten Test sahen die Resultate folgendermassen aus:
Wie man sieht, sind die Resultate nicht schlecht. Es ist mir bewusst, dass ich die Flüge auf den Zug wechseln sollte. Ich habe mir dies nach den letzten Ferien nach Griechenland auch so vorgenommen, obwohl ich wahrscheinlich ein anderes Mal nicht mit dem Zug nach Griechenland gehen würde, da es wahnsinnig umständlich ist und das Schiff auch nicht sehr gesund ist. Wie Flugzeug und Schiff zueinanderstehen weiss ich jedoch nicht.
Im Bereich Wohnen wird sich die Situation sicherlich verändern, wenn ich ausziehe. Da ich aber in eine Mietwohnung ziehen werde, wird es schwierig, Dinge wie Heizsystem oder Minergie zu verändern. Was sicherlich veränderbar ist, ist das Einsetzen von Energiesparlampen. Der Wasser- und Stromverbrauch kann ich so belassen, da ich jetzt schon sehr sparsam damit umgehe.
Die zwei Tests zu vergleichen fällt mir schwer. Es waren doch recht unterschiedliche Fragen. Im Footprint waren sie meines Erachtens eher oberflächlich während diese im CO2-Rechner detailliert und aufeinander abgestimmt waren.